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Es werden Posts vom März, 2026 angezeigt.

Woche 4 im Kloster

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  Herzlich Wilkommen zu einem neuen Eintrag meines Blogs, genau heute vor einem Monat hat meine Reise angefangen und heute gibt es eine kleine Zusammenfassung.   Ich Hoffe du hattest eine schöne Woche und beginnst die nächste offen vor Freude. Diese Woche im Kloster war insgesamt sehr ruhig und geprägt von viel innerer Einkehr. Im Alltag habe ich Pater Thomas bei kleineren Aufgaben unterstützt und wieder im Klosterladen gearbeitet. Auch die Gebetszeiten und die Messe haben meinen Tagesrhythmus begleitet, wobei ich diese Woche einmal ministrieren durfte. Was diese Woche besonders gemacht hat, war die viele Zeit der Stille. Ich hatte Raum, um mehr in mich zu gehen, tiefer zu beten und über Dinge nachzudenken. Dabei ist mir ein Gedanke besonders bewusst geworden: Viele Menschen wünschen sich, verstanden zu werden, sind aber selbst oft nicht bereit, andere wirklich zu verstehen. Sie wollen akzeptiert werden, haben aber Schwierigkeiten, selbst echte Akzeptanz zu geben. ...

Woche 3 im Kloster

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  Grüezi lieber Leser, wer du auch immer bist, ich hoffe, du hattest eine schöne Woche. Meine Woche hier im Kloster war dieses Mal eher ruhig, aber genau in dieser Ruhe lag auch etwas ganz Besonderes, von dem ich dir heute erzählen möchte. Diese Woche stand für mich unter einem anderen Gedanken als die letzte. Wenn ich sie in ein Wort fassen müsste, dann wäre es wahrscheinlich: Ankommen. Nicht dieses Ankommen im äußeren Sinne, sondern eher innerlich. Ein Ankommen in einem Rhythmus, in einem Alltag, der sich am Anfang noch ungewohnt angefühlt hat und jetzt langsam zu etwas Selbstverständlichem wird. Die Tage hier sind inzwischen klar strukturiert. Die Gebetszeiten, die heilige Messe, die Arbeit  alles hat seinen festen Platz. Und was mir diese Woche besonders bewusst geworden ist: Es fühlt sich nicht mehr fremd an. Am Anfang musste ich mich noch einfinden, vieles war neu. Doch jetzt merke ich, wie ich mich immer mehr daran gewöhne. Die Gebetszeiten sind nicht mehr ei...

Zweite Woche im Kloster

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Grüezi Lieber Leser wer du auch immer bist, ich hoffe du hattest eine schöne Woche ich jedenfalls hatte sie und werde dir nun davon erzählen. Memento mori – sei dir bewusst, dass du sterben wirst. Ein Satz, dem ich schon relativ früh in meinem Leben begegnet bin und über den ich diese Woche im Kloster wieder viel nachgedacht habe. Gerade bei meinen Spaziergängen hier rund um das Kloster, wenn ich meinen Rosenkranz bete und einfach ein Stück durch die Natur gehe, kommt man schnell ins Nachdenken. Diese ruhigen Momente waren für mich diese Woche besonders wichtig. Beim Beten und Gehen habe ich viel über diesen Satz nachgedacht: Memento mori. Nicht im Sinne von Angst oder Dunkelheit, sondern eher als Erinnerung daran, dass unser Leben begrenzt ist und dass wir die Zeit, die wir haben, bewusst nutzen sollten. Hier im Kloster Einsiedeln bekommt dieser Gedanke eine ganz eigene Tiefe, weil man ständig mit Geschichte konfrontiert wird. Überall begegnet man Spuren von Menschen, die lange vor un...